Press No.: 52
Type: Concert-Review
Release Date: 23.01.2012
Source: Kieler
Nachrichten
Medium:
Tageszeitung / Print
newspaper

Press No.: 51
Type: CD-Review
Release Date: 16.11.2009
Source: http://whiskey-soda.de/review.php?id=24693
Medium:
Online Magazin
The Pleasures
ist nun wirklich ein Bandname, der dazu einlädt, das Ganze überzogen nasal auszusprechen
und sich das Schmunzeln nicht verkneifen zu können. Und das Cover setzt noch
eins drauf. Zu sehen sind fünf Hamburger, denen die Schminke von Kiss zu farblos war und
neben denen jede Bad Taste Party wie ein tristes
Nonnentreffen erscheint. Man ist ja Einiges von Glamrock gewohnt, doch was alle
gemeinsam haben, ist fehlendes Schamgefühl für das Aufbrechen maskuliner
Rockerklischees. Die Vergangenheit hat daher sowohl Paradiesvögel und Idole wie
David Bowie
hervor gebracht, als auch Bands wie Cinema Bizarre
oder Tokio Hotel,
von denen man nicht genau weiß, was man von ihnen halten soll und ob alles nur
eine PR-Maske ist. Aber aufgefallen sind sie alle und so steht man nun
stirnrunzelnd vor dem schrillen Cover der Pleasures und fragt sich, was die
Newcomer wohl für Musik machen. Rockopern? J-Rock? Die Outfits erinnern
jedenfalls an den japanischen Visual Key Stil in deutlich deutscher Ausführung
mit Discokugelschrift.
Bereits der erste Song 'Parade Parade' katapultiert den Hörer
in die 70er. Eingängiger Refrain zum nachgrölen und breites Gitarrenbrett. Wäre
nicht das Cover, hätte man jetzt einen dauergewellten Sänger vor Augen mit
fransiger Lederjacke am nackten Oberkörper. Auch bei 'Some Like It Rock' wird
der gleiche Sound geritten, unterstützt von kopfstimmigen Backgroundchören.
Schon jetzt weisen die Neulinge Ideenreichtum auf, der stark nach Schweiß und
Spaß an der Musik riecht, unterstützt von wahlweise
Gitarre, Geige oder besagten Chören. Nachdem man auch bei 'Freedom' heimlich
dem Drang nachgegeben hat, 'Freedoooom' zurück zu rufen, ist wohl die Message
des Debutalbums 'Oh Yeah Revolution' angekommen. Doch The Pleasures
nehmen auch aktuelle Einflüsse mit; so erinnert 'Skullhammer' in den Strophen
an Korn
und im Refrain an The Darkness.
Auch die obligatorische Rock(-Opern-)Ballade darf nicht fehlen. 'You can't
Rock'n'Roll when you're dead' geht ins Ohr, ob man will oder nicht. The Pleasures
sind nicht nur musikalisch fit und flexibel, sondern auch stimmlich. October 29
könnte genauso gut auf einem 3 Doors Down
Album seinen Platz finden, doch der T. Rex Coversong 'Children of the
Revolution' holt uns zurück ins Jahr 1972. Das Feuerwerk der schrägen Töne
findet seinen Glanzpunkt in 'Off the Wire', um dann mit einem Tatsächlichen
Feuerwerk The Pleasures
auf die Menschheit loszulassen.
Bei so viel Bling Bling und Glam Glam gepaart mit Können und
Ideenreichtum, wünscht man den fünf Glam-Hanseaten ein offenes Ohr der
Öffentlichkeit, was leider in den 70ern erheblich leichter gewesen wäre. Und
wenn man nicht aufpasst, hört man dank gleitendem Übergang das ganze Album
nochmal.
Autor: Schnubbe

Press No.: 50
Type: CD-Review
Release Date: 31.10.2009
Source: http://www.darkscene.at/index.php?m=review&i=4090
Medium:
Online Magazin
7.0
Wäre die Wertungsskala in verschiedene Leistungsgruppen von
Musik bis Frisur, Kleidung und glamouröse Selbstinszenierung unterteilt, dann
hätten The Pleasures aus Hamburg zumindest in drei von vier Sparten die
Höchstnote verdient. Die Bedienungsfinessen von Fön, Bürste und Taft sind den
Jungs allesamt bekannt, der Stylingberater hat auch handfestes Talent bewiesen
und selbst der Albumtitel weiß sich in das Gesamtkonzept einer Hard Rock Truppe
mit Hang zu 70er Glam Rock Größen und 80er Pop einzupassen.
Aber auch musikalisch können The Pleasures überzeugen. Zwar macht der Sound der
Deutschen nicht immer so viel Spaß wie bei einem stadionrocktauglichen
"Freedom", einem pompös und fast schon "Rocky Horror Picture
Show" -tauglichen "Honeymoon In Venice" oder der unglaublichen
Slipeinlagenzerstörung "October 29", grenzt man jedoch ein handvoll
durchschnittlicher Songs aus und konzentriert sich auf die Smasher, dann kann man
"Oh Yeah Revolution" allen Fans von glamourös und hitsicher
inszeniertem Glam Rock und Metal, der in einer glitzernden Melange aus Garry
Glitter, Billy Idol, einem David Bowie in seiner Ziggy Stardust Phase,
discotauglichen Marilyn Manson Elementen und Mötley Crüe in voller Schminkphase
durchaus ans Herz legen.
In diesem Sinne: Better use it,
before you lose it!. Die
Zielgruppe die diesen Satz zu deuten weiß und auch auf ein weniger metallisch
als rockig und poppiges Glam Theater steht, kann ruhig mal reinhören!

Press No.: 49
Type: CD-Review
Release Date: 28.10.2009
Source: http://www.metal1.info/reviews/reviews.php?rev_id=3701
Medium:
Online Magazin
Oh
Yeah Revolution" ist das erste reguläre Album der Glamrocker THE
PLEASURES, nachdem sie bereits kurz nach der Bandgründung 2005 die EP
"Cuming Out" veröffentlichten und außerdem bei Live-Auftritten eine
CD mit dem augenzwinkernden Titel "Greatest Hits" verkaufen. Ich
hätte beim ersten Anblick der Truppe außerdem gewettet, dass sie aus der neuen
Hard- und Glamrockhochburg Schweden kommen. Weit gefehlt, Hamburger Jungs sind
es, die den Glam mit ihrem schon etwas tuntigen...pardon!...ich
meine natürlich androgynen Aussehen ins extrem treiben.
Das wirkt sich aber keineswegs negativ auf die Qualität der Musik aus, denn was
das Quintett da vom Stapel lässt, hat kompositorisch Hand und Fuß. Die Songs
sind abwechslungsreich und gut durchdacht. Manchmal erinnert es stark an Billy
Idol (besonders, weil Sänger Dancette mitunter astrein nach Billy klingt), dann
sind da die eingängigen Glam- und Sleazerock-Nummern und ein allgegenwärtiger
Hauch skuriller Rocky-Horror-Picture-Show-Anleihen, aber auch kräftige Groover
gehören zum Repertoire. Darüberhinaus findet man leichte Einflüsse von Funk,
Swing, Blues und einen Hauch Pop.
Unter den 14 Songs gibt es eigentlich keinen wirklichen Ausfall. Es ist jetzt
nicht alles der absolute Hammer, was die Hamburger abliefern, doch wird ein
durchgehend gutes Level gehalten. Dass die Songs schön
unterschiedlich rüberkommen, ist ein Garant für Abwechslung und langanhaltenden
Spaß. Man hat auch den Eindruck, als würden die Kompositionen so locker-flockig
aus dem Ärmel fließen, weil sie zumeist durch die Einfachheit, die
Beschwingtheit und die Geradlinigkeit überzeugen können. Doch man kann davon
ausgehen, dass ein schwieriger und wohlüberlegter Songwriting-Prozess
dahintersteckt.
Von
den Songs gefallen mir das wie eine Hommage an Billy Idol klingende "Some
Like It Rock", das emotionalere "Freedom", das kraftvolle
"Skullhammer", das funkig-swingende "Honeymoon In Venice
(2009)" und der straighte Hardrocker "Juicy Jacuzzi" am Besten.
Auf jeden Fall finde ich es klasse, wieviel Vielfalt THE PLEASURES auf dem
Album unterbringen und dass die Stücke trotz dieser reichhaltigen Anleihen
zünden können. Auch die druckvolle Coverversion des altbekannten
T.-Rex-Klassikers "Children Of The Revolution" ist sehr gelungen.
"Oh Yeah Revolution" ist ein gutes Album, dass geradlinigen Rock mit
reichhaltigem Glam-Feeling und vor allen Dingen mit viel Fun und unerwarteten
musikalischen Finessen verbindet. Die technische Seite ist einwandfrei. Die
Gesangsleistung von Dancette darf man dabei aber ruhig noch extra erwähnen.
Seine Stimme ist variabel und hat gleichzeitig viel Markanz. Das Timbre drückt
den Stücken auch einen Stempel mit Wiedererkennungswert auf.
Wer ein vielfältiges Glamrockwerk sucht, dass außerdem einige Überraschungen
bereit hält, ist bei THE PLEASURES mit "Oh Yeah Revolution" völlig
richtig. Die Hamburger starten mit ihrem Debut gleichmal ordentlich durch. Hört
unbedingt mal rein.
Bewertung:
7.5/10
Redakteur: Steffen Münch (Profil)

Press No.: 48
Type: CD-Review
Release Date: 28.10.2009
Source: http://austrianzine.au.funpic.de/thepleasures.htm
Medium:
Online Magazin
Band:
The Pleasures
Titel: Oh Yeah Revolution
Label: Dockyard 2
Hätte mir vor nicht allzu langer Zeit jemand erklärt Glam Rock Bands mit dem
Outfit von Garry Glitter, T-Rex und David Bowie werden wieder Hochkonjunktur
haben, den hätte ich für verrückt erklärt. Gut dass der Glamrock eine neue
Blütezeit erlebt ist ja seit den Hard Core Superstars bzw. Fatal Smile ja
nichts mehr Neues. Somit reihen sich die Hamburger The Pleasure in die Riege
dieser Retro Bands ein und liefern ebenfalls bestens, mit Partylaune gespickten
Glam Rock der zum Tanze lädt. Am 23.10.09 ist es nun soweit und die Truppe
versüßt uns das triste Herbstwetter, mit vor Hitze wallenden Klängen ihres
zweiten Full Length Album „Oh Yeah Revolution" welches via Dockyard 2 zu
haben sein wird. Na dann steht also der Party nichts mehr im Wege und diese
kann man bei voll aufgedrehter Anlage mit Dancete Pleasure (voc & synth),
Lord Pleasure (voc & guit), Sensai Pleasure (bass), Neo Patra Pleasure
(guit) und Disco Pleasure (drums) abhalten.
Mit einem etwas längeren, düsteren Klangintro wartet man zu Beginn des Albums
auf. Selbiges nennt sich „Awesomesauce" und entführt den Hörer auf eine
Schizophrene Klangreise. Versprüht
viel Düsternis und Horrorfeeling a la The Rocky Horror Picture Show. Wie
ein Donnerschlag wird mit dem ersten regulären Stück „Parade Parade
(2009)" weiter gemacht. Synthy Rock mit bretternden Rhythmen wühlen einen
hier ordentlich auf und man bietet rotzigen Glam Rock so wie ihn der geneigte
Fan liebt. Die ständigen Wechsel der Gefühlslage des Fronters machen hier ihr
zusätzliches und katapultieren auch die Hörerschaft von der Gemütslage hin und
her. Im Refrainteil gibt es Fäuste reckende, als auch melancholische Zusätze
die, die bereits gefahrene Schiene kurzzeitig aufs Abstellgleis stellen, bevor
man wieder die Weichen erneut fürs wilde Abrocken stellt.
Deutlich
klarer und fröhlicher ist nun „Some Like It Rock" ausgefallen, welches
auch etliche hymnische Einfädelungen aufweist. Superber tanzbarer Song und die
Partylaune schnellt steil nach oben und vor allem alte Rock Kapellen aus den
späten 70ern lassen hier sehr stark grüßen. Mit einem Sprung in die
Mittachtziger setzt man uns mit „Freedom" einen sehr Synthy angereicherten
Song zum Fraße vor, welcher deutlich lieblicher und melancholischer ausgefallen
ist. Vor allem der Gesang ist eine Mischung aus Lordi und Duran Duran und der
ist mit seinen wechselnden rauen, als auch gefühlvollen Ausflügen sehr
farbenbunt.
Mit
mehr rotz und dunklen Soundarrangements geht es mit „Skullhammer" weiter.
Eine sehr wechselnde Nummer zwischen galoppierend, als auch stampfend hat man
hier zu recht geschustert. Auch wildere, harte und raue Momente werten das
Stück umso mehr auf. Mit tiefer getrimmten Gitarren röhren die Hanseaten hier
ein Programm runter dem man sich nicht entziehen sollte. Mit sägenden Riffs im
Melodic Style wird nun „Honeymoon in Venice (2009)" eingeläutet. Sehr
solider, punkig angehauchter Rockhappen den man uns hier vorsetzt und auch
viele funkige Erweiterungen wurden verwendet um ein farbenbuntes Soundbild zu
kreieren. Was für viele überladen klingen mag, kommt bei dieser Truppe sehr
satt aus den Boxen und wirkt durch vielerlei Soundeinfädelungen äußerst
interessant.
Mit
viel Gefühl baut man mit „When You're Dead" auf. Nach und nach zockt man
hier im stampfenden Midtemporock im klassischen Style durchs Gemüsebeet. Auch
einige kurze Punkbrisen gehen hier aufs Konto für die Sounderweiterung.
Gediegene Schnittmenge die man uns hier mit etlichen, sanften
Streicheleinheiten bietet. Bei „October" wird es sehr gefühlvoll und mit
lieblichen Vocals, welche von akustischen Gitarren begleitet werden verwöhnt
man uns im sehr romantischen Bereich. Noch gefühlvoller wird es mit dem Einsatz
der oftmals erschallenden klassischen Klaviereinlagen die das Stück sehr gut bereichern.
Liebliche Nummer zum Kuscheln und träumen.
So,
genug gekuschelt und geträumt mit „Children Of The Revolution" kommt eine
rotzende Rockgranate im stampfenden Style daher die den Hörer ordentlich
wachrüttelt, auch wenn man dunklen, rotzenden Midtempostyle nicht
überschreitet. Trotz vieler eigener Akzente lehnt man sich sehr klar an den
originalen Track von T-Rex an. Dennoch muss ich sagen dass mir das Original
eindeutig besser gefällt. Weiter geht es mit „Voyeur" welches sehr an eine
Glamrock Version von Rammstein erinnert. Moderne Synthy lastige Nummer mit
vielen härteren, dunklen Momenten, welche auch noch mit viel Elektromusik
komplettiert wurde.
Etwas
mit weniger Beisätzen offeriert man uns im klassischen Stil „Juicy
Jacuzzi". Erdiger Rock mit vielen klaren Gesangsmomenten die in der
Gefühlslage hin und her wechseln. Viel Partyfeeling kommt vor allem im
Refrainteil auf, wo auch einige Brüllorgien abgeliefert werden. Im Fährwasser
vom Vorgänger wird auch mit dem nachfolgenden „Please Don't Let The Music
Die" geschippert. Wenngleich die Brüllorgien hier weniger oft bzw. nur
dezent verwendet werden. Deutlich poppiger wird es mit „Glitter Doesn't Sparkle
Without Light" welches für viele Meinungsverschiedenheiten sorgen wird.
Denn was des einen Freud, ist des anderen Leid. Wie
auch immer man zeigt sich hier von einer sehr fröhlichen Seite, die mit vielen
funkigen, als auch lieblichen Sounderweiterungen komplettiert wurde.
Auch
der Abschluss kommt eher aus der Pop Rock Ecke. „Off The Wire" erinnert
sehr stark an eine moderne Version von The Rocky Horro Picture Show. Vor allem
die schrägen Klaviereinsätze verleihen einem eine Gänsehaut, bevor man etwas
lieblicher musiziert.
Fazit: Glam Rock as it's best
Love it or hate it. Eine dazwischen gibt es nicht.

Press No.: 47
Type: CD-Review
Release Date: 27.10.2009
Source: www.metalviecher.de
Medium: Online Magazin
Geschrieben von Marcus Koesters
Die
Hamburger Glam-Rock Kapelle "The Pleasures" veröffentlichte vor
wenigen Tagen beim Label Dockyard 2 ihr Debut-Album "Oh Yeah Revolution".
Man braucht eigentlich nicht einmal in die Scheibe rein zu hören um zu wissen
was einen erwartet. Das Cover spricht eigentlich schon Bände. Schrill und Bunt
sind die Jungs aus der Hansestadt die sich bereits 2004 formiert haben.
"Schrill und Bunt" sowie das Bandmotto "Sex, sex and Rock n
Roll" "zieht sich quasi auch wie ein roter Faden durch das
Leben der Glamrocker die, so die Presseinfo das Haus nie ohne Liedstrich
verlassen würden. Nun aber zu dem Album
des Quintetts.
Wo
"The Pleasures" draufsteht ist nicht nur Glamrock drin, denn die
Einflüsse der Band sind sehr vielfältig. So erkennt der Hörer auch gleich
Parallelen zu Billy Idol Marilyn Manson aber auch
normaleren Rockbands.
Das
Album beginnt mit dem schleppenden relativ langen Intro "Awesomsauce"
das gegen Ende mit einem Kopfnicker-Riff zu "Parade Parade" übergeht.
Hier nimmt das Album direkt an Fahrt auf. Parade Parade entpuppt
sich zu einer aggressiven Rock Nummer mit eingängigem Refrain. Der Song
dürfte vor allem auf Tanzflächen gut ankommen.
"Some like it Rock" kommt dann mit etwas mehr Glitzer und Glam daher.
Allerdings habe ich aufgrund des Auftaktes echt Schwierigkeiten Assoziationen
mit der Titelmelodie von "Ein Colt für alle Fälle" los zu werden. Der
Song ist für mich echt schwer ein zu ordnen macht aber beim hören richtig gute
Laune. Gegen Mitte legt der Song einen Zahn zu und kommt noch eine Ecke
rotziger.
Wenn man sich bei "Freedom" die Gitarren wegdenkt hat man das
Extrakt der 80er Jahre. Fönfrisuren mit Tonnenweise Haarspray springen einen
förmlich aus den Boxen an. Die Synthies die das Hauptthema von
"Freedom" transportieren gehen einem direkt ins Hirn und fressen sich
dort fest. Die Message des Songs ist klar und bedarf keines weiteren
Kommentares.
"Skullhammer" kommt wesentlich elektronischer rüber und passt dann
schon eher in die Marilyn Manson Light
Schiene. Der Song dürfte locker auch auf diversen schwarzen Diskoabenden (und
nein damit meine ich nicht R'n'B) für Begeisterung sorgen. Wobei ich
persönlich die rockigeren Nummern besser finde.
"Honeymoon in Venice"
ist ein weiterer Spaß-Song des Albums der dann stark in Richtung Rock n Roll
geht und teilweise nur vom Gesang und der Bassline lebt.
Was man alles nicht mehr kann wenn man gestorben ist, darüber klärt einen der
Song "When your're dead" auf. Der Song sticht angesichts der anderen
Stücke auf dem Album nicht besonders hervor und haut mich auch nicht so
wirklich vom Hocker.
"October 29" ist eine eher ruhigere düster-Ballade die ein kleinwenig
nach Nick Cave klingt.
Hier kommt die Band ganz ohne elektrische Gitarren aus. Die synthetisch
klingenden Keyboards werden bei dem Stück durch Piano-Sound übersetzt. Ein
schöner auf Song wenn man auf Düster-Melancholik steht.
Mit "Children of the Revolution"
wagen sich die Pleasures an eine ambitionierte Coverversion von dem gleichnamigen
Song der Band T.Rex. So kommt das Riff deutlich saftiger daher als in der nun
37 Jahre alten
Originalversion.
Das Stück "Voyeur" ist eine der härteren Nummern auf "Oh Yeah
Revolution" und macht Shock-Rocker Marilyn Manson alle Ehre.
Der Song mixt so viele verschiedene Komponenten, dass es nicht einfach ist ihn
in eine Schublade zu stecken. Industrial meets Metal meets Glam.
Nachdem "Voyeur" ordentlich die Boxen freigepustet hat, wird es mit
"Juicy Jacuzzi" wieder etwas konventioneller. Der Song entwickelt
sich zu einer schnellen Glam/Sleeze Nummer die keine Wünsche offen lässt.
Mit "Please don't let the music die" habe ich so meine
Schwierigkeiten. Der clean gesungene Refrain mit gegröhlten Backingvocals kann
mich jetzt nicht so wirklich überzeugen. Mich irritiert der Sound eher als das
er gefällt.
"Glitter doesn't sparkle without light" ist eine schöne poppige
Spitze in Richtung der Glamrock-Fraktion mit der sich die Pleasures auch selber
mit einem Augenzwinkern auf die Schippe nehmen. Der Song entwickelt sich zu
einer 80Jahre Hymne zu der man sich eigentlich nur noch die Wunderkerzen denken
muss.
Zum Schluss unternehmen "The Pleasures" noch einen kleinen Exkurs in
Richtung Queen mit leichten Misstönen. "Off the wire" schließt das
Album würdig und schön kitschig ab, wobei einem die schiefen Pianotöne in den
Übergängen auch ziemlich auf die Nerven gehen können.
Fazit:
Alles
in allem wirkt das Album so als hätten es "The Pleasures" mit einer
Zeitmaschine aus den 80ern geholt und dann ein wenig modernisiert. Die
abwechslungsreiche Mischung der Zutaten mit denen "The
Pleasure" ihr Glamrock Süppchen kochen macht richtig Spaß! Man darf
nur nicht den Fehler machen, ein reinrassiges Glamrock /Sleezerock Album zu
erwarten. David Bowie, Billy Idol,
Marilyn Manson.. all das sollte man mögen, denn man kauf den typischen Sound
der 80er mit wenn man sich für diese Scheibe entscheidet.
Von
mir gibt es für diesen ungewöhnlichen Genremix 8 von 10 Punkten
Press No.: 46
Type: CD-Review
Release Date: 26.10.2009
Source: www.metal.de
Medium:
Online Magazin
Label/Kontakt:
Dockyard 2
14 Songs (48:57)
Webseite: www.thepleasures.de
Die Hochzeit des Glamrock ist lange vorbei. T-REX sind inzwischen höchstens
noch toupierte Fossilien und ZIGGY STARDUST weilt auch schon seit einigen Tagen
im Rockstar-Nirvana. Trotzdessen haben offenbar nach wie vor einige junge
Musiker Spaß daran, sich lasziv in Frauenkleidern zu räkeln, unmögliche
Frisuren zu tragen und, ganz nebenbei, sagenhaft gute Alben aufzunehmen.
Den Hamburgern THE PLEASURES ist dies unlängst geglückt. Ihr aktueller Output
"Oh Yeah Revolution" nimmt sich wie eine Lehrstunde in knallbuntem
und vielseitigem Glam-Varieté aus. Egal ob Retro-Stadionrock
("Freedom"), dass flotte, Offbeat-getriebene "Skullhammer"
oder die Musicalhafte Hammernummer "Honeymoon In Venice", die Band um
das Sängerduo Dancette und Lord Pleasure meistert mit Leichtigkeit die
verschiedensten Stilmittel und Stimmungen. Hier werden MÖTLEY CRÜE erbarmungslos
auf die Bretter der Rocky Horror Picture Show geschickt, während DAVID BOWIE
Regie führt. Unglaublich. Und als ob das Album nicht schon gut genug wäre, gibt
es mit "October 29" obendrauf auch noch die schönste Ballade, die ich
dieses Jahr gehört habe.
Wenn man sich erst mal an die wirklich schrille Art von THE PLEASURES gewöhnt
hat, kann man eigentlich nur maßlosen Spaß mit ihnen haben. Auch wenn nicht
jedes Stück bar jeder Längen ist, zeichnet sich "Oh Yeah Revolution"
doch durch eine beträchtliche Hitdichte aus. Einziger Kritikpunkt ist die
deutlich schwächere Zweite hälfte des Albums, die nach dem opulenten
"Children Of The Revolution" an Tempo und Intensität verliert.
Punkte: 8/10
(Timm / 08.10.2009)

Press No.: 45
Type: CD-Review
Release Date: 26.10.2009
Source: www.musik.terrorverlag.de
Medium: Online
Magazin
Artist: THE PLEASURES
Title: Oh Yeah Revolution
Homepage: THE PLEASURES
Label: DOCKYARD 2
THE
PLEASURES aus Hamburg zocken angepunkten Glam-Rock mit leicht schwarzen
Anflügen, was unweigerlich in Richtung THE 69 EYES geht. Das recht fixe
"Parade Parade" geht sofort gut rein, während das folgende "Some
Like it Rock" gar nicht funkt mit seinem bittersüßen Gesinge. Das hittige
"Freedom" vermengt EUROPE-80er-Keys mit harten Gitarren,
FALCO-Sprechgesang und einen gebrüllten Chorus. Hört sich schräg an, zündet
aber irgendwie und sollte in einigen Tanztempeln für Bewegung sorgen.
Der Mitgröhler "Skullhammer" hat seine Momente, auch das harte
"Honeymoon in Venice" zündet trotz (oder gerade wegen) des schrägen
Verbindens diverser Genres, in Letzterem finden gar Bläser Verwendung und die
kleine ELVIS-Hommage ist auch witzig eingebaut. Auf Lagerfeuer-Akustiktracks
wie das Geschmachtete "October 29" kann man allerdings ebenso
verzichten, wie auf diverse andere Ausfälle, die das positive Gesamtbild doch
etwas trüben. Abgeh-Rocker wie das fette "Juicy Jacuzzi" sollte man
öfter fabrizieren, da lässt die Band Klasse aufblitzen. Das dahingeklimperte
Abschluß-QUEEN-Gedenkteil "Off the Wire" hätte man sich wiederum
schenken können.
Auf die ganze Länge des Albums kann man sich den THE PLEASURES-Sound zwar nicht
geben, aber einige große Momente gibt's schon zu entdecken bei den bunten
„Tuntenfummel-mit-Kajal-Boys“.
MOSES (23.10.2009)
Press No.: 44
Type: CD-Review
Release Date: 21.10.2009
Source: www.alternativmusik.de
Medium:
Online Magazin
Okay.
Denken wir mal kurz nach: Eine Band, die The Pleasures heißt, ein Album rausbringt,
das auf den Namen Oh yeah Revolution hört und dann dieses Plattencover – was
kann man da wohl erwarten? Ja, ganz genau das. Und wer froh ist, dass der
Transenrock der 80er Jahre Gott sei dank in der Versenkung verschwunden ist,
wird jetzt wohl aufschreien, aber da muss man jetzt – ob es nun gefällt oder
nicht – durch! Jedenfalls bringen The Pleasures genau das auf den Punkt, was in
Zeiten, wo Männer enge Hosen trugen und endlos viel Haarspray in ihre Haare
sprühten, genau auf den Punkt und schaffen es dabei, das Ganze noch auf die
Spitze zu treiben, sodass selbst Bands wie Twisted Sister eigentlich ziemlich
brav erscheinen.
Nach
einem herrlich schrägen Intro beginnt die CD mit Parade, Parade, womit man
definitiv mit quietschenden 80s-Keyboards und schäbigen Gitarrenriffs und
Freedom-Gekreische einfach wie Quintessenz des Glam Rocks klingt. Sehr schön
sind auch Honeymoon in Venice mit Trompete, das sehr schön nach vorne geht,
genau so wie When you’re dead mit seinem Refrain: You can’t Rock’n'Roll when
you’re dead and you can’t loose control when you’re dead…“
So
schön hat es lange keine Band mehr auf den Punkt gebracht, auch wenn man das
ganze, wenn es ernst gemeint wäre, nicht für voll nehmen könnte. Aber da sich
die Band selber offensichtlich nicht ganz ernst nimmt, muss man das ja auch
nicht.
The
Pleasures klingen wie eine bösartige Version den Glam Rocks. So als hätten
Rammstein und Marylin Manson T-Rex gecovert. T-Rex ist ebenfalls ein gutes
Stichwort, ist doch mit Children of the Revolution eine sehr gelungene
Interpretation des T-Rex-Liedes auf Oh Yeah Revolution zu finden – inklusive
fies verzerrter Gitarren.
Was
auf CD schon extrem viel Spaß macht, müsste live dann richtig zünden, ist die
Band doch für ihre berüchtigten Auftritte bekannt – Pyroshow und Glitterbomben
inklusive. Bleibt also nur abzuwarten, bis The Pleasures in der eigenen Stadt
für Chaos sorgen und sich bis dahin an dieser CD erfreuen. Oder – wenn man mit
dem ganzen nichts anfangen kann – einfach um beides einen großen Bogen machen.
Das wäre allerdings sehr schade!
Text:
Tristan Osterfeld

Press No.: 43
Type: CD-Review
Release Date: 16.10.2009
Source: www.powermetal.de
Medium: Online
Magazin
-Note:7.00 / 10
Release: 23.10.2009
Label: Dockyard 2 / Soulfood
Stil: Glam Rock & Roll
Review
von Björn Backes
David
Bowie, Manson und Nikki Sixx - hier treffen sie aufeinander!
Im
Live-Sektor haben THE PLEASURES aus Hamburg in der Vergangenheit bereits ihren
Mann gestanden und gerade im Showbereich das versucht, was Bands wie KISS und
TWISTED SISTER zu den wahren Größen des Genres haben aufsteigen lassen -
abseits ihrer Musik! Die Songs des ersten offiziellen Release "Oh Yeah
Revolution" orientieren sich hingegen eher am Glam-Sound von Künstlern wie
David Bowie und dem "Mechanical Animals"-Album von MARILYN MANSON.
Sie nehmen ab und zu sogar einen punkigen THE CURE-Einschlag auf und sind auch
dem Sleaze-Rock der späten 80er nicht vollends abgeneigt. Diese Mischung macht
den Debüt-Silberling der PLEASURES zu einer interessanten, vor allem aber auch
abwechslungsreichen Sache, die neben einigen Höhen aber auch diverse
kompositorische Tiefen erlebt. Speziell die erste Albumhälfte ist ein wenig
gewöhnungsbedürftig, da die Band ihre Hits regelrecht erzwingen will, dabei
aber nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Punkten Nummern wie 'Skullhammer' und
'Some Like It Rock' zumindest mit einem starken Chorus, fehlt es 'Parade
Parade' und 'When You're Dead' trotz ansprechender Singalongs noch an den
zwingenden Fragmenten.
Mit wachsender Spieldauer gerät "Oh Yeah Revolution" dann aber immer
stärker in Form und entpuppt sich im flexibel gestalteten Schlussakkord doch
noch als das viel versprechende Album, welches die genannten Assoziationen
erwarten ließ. 'October 29' mit seinem dezenten Goth-Anklang überzeugt ebenso
wie das von soften Industrial-Beats begleitete 'Voyeur'. Bowie wiederum wäre
auf eine leicht poppige Komposition wie 'Glitter Doesn't Sparkle Without Light'
mächtig stolz gewesen, wohingegen 'Off The Wire' und 'Juicy Jacuzzi' es jedem
Glam-Punker recht machen dürften. Erwartungsgemäß ist am Ende für jeden etwas
dabei, dies zwar nicht immer in der allerbesten Qualität, aber immer
ansprechend und mit dem nötigen Schwung ausgestattet. Dass THE PLEASURES mit
ihrer relativ gewagten, wenn auch gar nicht mal so unkonventionellen Mischung
in Zukunft noch einiges reißen können, ist daher nur ein logischer Schluss -
und dem sympathischen Sound dieser Truppe auch wirklich zu wünschen!
Anspieltipps: Juicy Jacuzzi, Voyeur, Skullhammer
Note:
7.0 / 10
Björn
Backes
Press No.: 42
Type: CD-Review
Release Date: 10.10.2009
Source: www.amazon.de
Medium: Online Shop
„5
von 5 Sternen die glam überraschung, 10. Oktober 2009
Von Rudolf Kreuzeder "..psychobimbo69" (freilassing)
Als ich das Cover der The Pleasures Scheibe erblickt habe, da dachte ich noch
wir haben es hier mit einem schrecklichen Peppermint Creeps Klon zu tun. Noch
dazu das die Band aus Hamburg kommt, da kann sowas
einfach gar nicht klappen.
Was jedoch dann an überdrehter Vollgaswahnsinn..smucke
aus meinen Boxen schmettert lässt das freakige Glamrockherz einen ziemlichen
Satz nach vorne machen.
Die Nordlichter vermischen Discobeats mit Marylin Manson Krankhaftigkeit.., originellem 70er Glam und dem ausgeflippten Dimension der
Rocky Horror Picture Show.
Das wirklich feine an dieser Mischung ist die höchstprofessio..nelle
Darbietung, die wüst scheppernd und dennoch unterschwellig kontrolliert wie ein
Rock ŽnŽ Roll Musical der provokanteren Sorte ankommt und selbst den
verklemmtesten und steifsten Sauertopf zum Tanzen und Mitmachen animiert.
Vor allem in den poppigen und fröhlichen Momenten kommt man aus dem Grinsen und
Grimassen schneiden nicht mehr heraus, doch auch in den wuchtigen Momenten wie
bei dem fulminanten "Skullhammer" oder den düsteren und
erschreckendere..n Songs zum Ende der Scheibe raus
(z.B."Voyeur") überzeugen die The Pleasures durch ihr handwerkliche
und kreatives Können, das jedoch nie in peinlicher Selbstüberschät..zung endet.
Anfangs hat man vielleicht ein wenig Probleme mit dem Gesang der in den
Refrains doch ein wenig deutsch klingt, aber irgendwie ist das sogar charmant.
Kann sich noch jemand an die deutsche Band Helter Skelter erinnern? In etwa so.
Der Versuch bei "Oh Yeah Revolution" muss als rundum gelungen
bezeichnet werden und ich sage der Band, wenn sie den nötigen Biss an den Tag
legen und ihnen das Glück hold ist, eine erstaunliche Zukunft voraus. Bleibt
nur zu hoffen das sie sich nicht von den Plattenfirmen
abschleifen lassen.
Ob das T-Rex Cover "Children Of The Revolution" wirklich nötig
gewesen ist, darüber kann man streiten. Aber als Tip At The Head an das große
Vorbild Marc Bolan und T-Rex kann man es dennoch als schwer in Ordnung
bezeichnen.
"Oh Yeah Revolution" sollte auf keiner künftigen Party fehlen bei der
nach 0 Uhr das weisse Pulver über den Badezimmerspiegel geblasen wird.
Das man solche Musik auch mal in dieser Qualität aus Deutschland und nicht aus
UK oder den Staaten bekommt macht Mut und lässt Lust auf mehr zu.“

Press No.: 41
Type: CD-Review
Release Date: 01.09.2008
Source: Metal Hammer
Medium: Print Magazine
„Bei
The Pleasures aus Hamburg bündelt sich all das, was wir am farbenfrohen Glam
Rock so lieben: leidenschaftlicher Grössenwahn, charmanter Gigantismus und androgyne
Anspielungen auf Lichtgesalten wie David Bowie oder T-Rex. Zitat The Pleasures:
„Ohne Lidstrich verlassen die einzelnen Band-Mitglieder nicht das Haus“. Manche
Songs ihrer Doppel-CD (!) OH YEAH greifen das Theatralistische von Meat Loaf
auf, andere wiken vergleichsweise konzertant wie Queen- oder Sparks-Nummern.
Aber
natürlich muss man diese Truppe vor allem auf der Bühne sehen, wenn sie auf
Dicke Hose a`la Kiss machen.“


Press No.: 40
Type: Show review
Release Date: 03.12.2007
Source: http://stalker.cd
Medium: Online magazine
„Am
30. November 2007 spielten The Pleasures zum ersten Mal im Logo, einem kleinen
schwarzen Kasten zwischen mehrstöckigen Wohnhäusern vom Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts
in der Hamburger Unigegend.“
Read the whole story here: http://stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=live_concert&id=147

Press No.: 39
Type: Interview
Release Date: 24.08.2007
Source: http://www.kommodorock.com
Medium: Komodo
Rock online magazine
“
Read the whole story here: http://www.komodorock.com/interviews/interviews/an-introduction-to...-the-pleasures-200709131836/
Press No.: 38
Type: CD-Single
review
Release Date: 24.08.2007
Source: http://www.veglam.com
Medium: Vglam
Webzine, online magazine
“I haven’t seen a German band with such a
heavy use of make-up, glitter and feather boas in a very long time!... Here are three songs that will introduce you to the
twisted and colourful world of The PLEASURES. “Some Like It Rock” (as Marc
Bolan would say) shows us the more glittery side of the band with it’s 70s glam rock chorus. Even though the band definitely
show their glam rock influences in the way they look and through Dancette’s
vocals and flamboyant stage performance, it’s not always striking in their
music, they actually stand more on the metal edge (just listen to “Skull
Hammer” or “Gender Bender”.) This mix of glam and thrash metal can be a bit
confusing at times but this hopefully will help the band to reach a wider
audience (speaking of that,I'm pretty sure that MARILYN MANSON or RAMMSTEIN
fans can fall in love with The PLEASURES quite easily.) Their next CD is going
to be a double album so I’m quite curious to see how The PLEASURES are going to
evolve./Laurent.”

Press No.: 37
Type: Interview from
the Croatian webzine “Venia”
Release Date: 16.05.2007
Source: http://www.venia-mag.net
Medium: Online
magazine
”All of you who are thirsty to hear good glam rock, don't pass thought The
Pleasrues, the band who is coming from Germany and, as it's been said on their
homepage, brings the rebirth of glamrock.
As long as they come from Italian part of tour and soon before the shows in
Great Britain, Dancette Pleasure answered some of our questions about The
Pleasures but also glam scene generally.“
Read it here: http://www.venia-mag.net/thepleasures-interview07.html

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Press No.: 36
Type: Interview from
the British webzine “Glitzine”
Release Date: 13.03.2007
Source: http://www.glitzine.net
Medium: Online
magazine
Dancette,
Lord and Sensai talking to the British glam press before their
Read it here: http://www.glitzine.net/intervjuer/pleasures_interview.htm
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Press No.: 35
Type: Report
about the Arte TV-Show DIE PILOTEN
Release Date: 17.01.2007
Source: Die Welt
Medium:
Print newspaper
„…Die Showband „The
Pleasures“, eine wild geschminkte Rockgruppe in schillernden Kostümen, würdigt
der Gastgeber mit den Worten „Die sind hier, weil sie es meinen, wie sie sind“,
und stellt im nächsten Atemzug fest: „Wir sind doch eigentlich alle nur
Fliegenschiss auf der Windschutzscheibe….“
Read it here: http://www.welt.de/data/2007/01/16/1178925.html

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Press No.: 34
Type: Report about
the Arte TV-Show DIE PILOTEN
Release Date: 17.01.2007
Source: Berliner
Zeitung
Medium:
Print newspaper
„…Entgleisungen solcher
Art waren wohl dosiert und wurden sicher von der Showband "The
Pleasures" oder von der Floskel "und nach der Werbepause: Tom
Cruise" aufgefangen….“
Read it here: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/feuilleton/621028.html

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Press No.: 33
Type: Report about
the Neve Award 2006
Release Date: 05.01.2007
Source: www.neve.eu/nevolution
Medium: Online
Magazine
“Neve’s
Nevolution, the ultimate online battle of the bands, has announced the winners
of the first round of competition. With over 800 bands participating and over 100,000
people voting, Heat One of Nevolution has proven a great success for winning
competitors, as well as Neve and competition sponsors. The musical styles
represented were quite diverse and spanned various genres of music including
glam rock, R&B and low-fi soul dub. The winners also ranged from a full
band to a solo artist.
The Pleasures, from
Rear it here: http://www.ams-neve.com/html/news/show_news.php?id=93

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Press No.: 32
Type: Interview from
Niina @ finnbands.com
Release Date: 24.12..2006
Source: www.finnbands.com
Medium: Online
Magazine
What happens when Sensai, Razz and Neo
Patra are talking while Lord Vivian is enjoying an overdose of sweets and
Dancette an overdose of Swedish elk blood?
Read it here: http://www.finnbands.com/media/thepleasures1.html

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Press No.: 41
Type: Print
announcement
Release Date: 14.11.2006
Source: Hamburger
Morgenpost
Medium: Newspaper

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Press No.: 40
Type: Inview
from Mariska Rotter
Release Date: 09.11.2006
Source: http://sammakko.de
Medium: Online
Magazin
Read here the whole interview: http://mag.sammakko.de//index.php?option=com_frontpage&Itemid=1
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Press
No.: 39
Type: Print
announcement
Release Date: 07.10.2006
Source: SH Magazin
Medium: Newspaper

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Press No.: 38
Type: Print
announcement
Release Date: 25.04.2006
Source: Schweriner
Zeitung
Medium: Newspaper

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Press No.: 37
Type: Inview from Lilly Tarvainen-Harz with Dancette, Lord Vivian and Sensai Pleasure
Release Date: 24.10.2006
Source: http://www.musik.terrorverlag.de
Medium:
Online Magazin
“WAS
WÜRDET IHR NIEMALS AUF DER BÜHNE TUN?
Lord: Nichts
Dancette: Jemanden in den Kragen pissen, oder den Gitarristen anspucken, Pfui
Teufel...
Lord: Gerade heute passiert. Der Kollege Leadsänger spuckt mir immer aus
Versehen, wenn ich auf dem Rücken liege, aus Versehen von oben in den Mund,
ganz aus Versehen...
Dancette: Sonst komm ich ja nicht dazu...
Sensai: Oh mein Gott, und ich lieg heute Nacht mit denen in einem Bett“
Read here Lilly´s complete amazing and
strange interview with the band: http://www.musik.terrorverlag.de/interviews.php?id=425

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Press No.: 36
Type: Inview from
Louby with the band,
Release Date: 13.08.2006
Source: http://www.optimumimpact.co.uk
Medium: Online
Magazin
“At silly o’clock on a Sunday morning,
five post-gig boys allowed me the pleasure of interviewing them. This was the
final night of The Pleasures’ three-night
• The Pleasures’ first gigs in the
• Neo’s (guitarist) first ever gigs with The Pleasures
• My first Tour Promoter/Manager experience”
Read here Louby´s funny and intimate
interview with the band: http://www.optimumimpact.co.uk/index.php?p=5&id=237
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Press No.: 35
Type: Interview with
The Lord Pleasure & Neo Patra Pleasure
Release Date: 15.08.2006
Source: http://www.eurobands.us
Medium: Online
Magazin
LoriAnn interviewed THE LORD and NEO PATRA, the sexy guitarists of THE PLEASURES
Read the whole interview HERE!

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Press No.: 34
Type: Tour review
from
Release Date: 13.08.2006
Source: http://www.optimumimpact.co.uk
Medium: Online
Magazin
Read here Louby´s tour review and see some
stunning tour pics: http://www.optimumimpact.co.uk/index.php?p=6&id=213
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Press No.: 33
Type: Concert review
from Nix,
Release Date: 13.08.2006
Source: http://www.purerawk.co.uk
Medium: Online
Magazin
“The
Pleasures - Lark in the Park
Looking at the gig goers for the Friday night, one would expect to see ‘art
rock’ or Indie style rip offs ‘gracing’ the stages. You know, the ones that
stand there and look at their shoes and pretend to be cool and only break the
stare at their shoes when the hair in their eyes gets a bit too much. For the
most part of the evening, I was sat either in the beer garden or just at a safe
distance from the blandness.
Around half nine, what hit the stage was the total opposite of a band
that provokes shoe gazing. All wailing, all feather boa wearing, all glittery -
The Pleasures from
Doing an ace cover of ‘Children
of the Revolution’ (by T Rex), it was safe to say that they had
secured the interest of the audience. ‘Honeymoon
in
Near to the end of ‘Are You
Bored of Getting Older?’, which was from their 2005 EP release “Cuming Out” Dancette introduced all of
the band members with bits of White Stripes, Muse and even the Darkness (and
even the opening riffs of ‘Smells Like Teen Spirit’) thrown into the mix with
mini jams.
They are what one could describe as new glam. They have elements from
the glam greats but manage to (despite appearances) un-camp it a bit and throw
in some harder rock and throw some crude lyrics in there for good measure.
There is a rumour that they will be over later in the year as this
test-of-the-water went down a storm. Well worth checking out if you’re into
your glam rock ... but even if you aren’t - check them out any way ... they’re
so infectious that they pricked the ears of an Indie crowd!
Review and pictures by Nix.” http://www.purerawk.co.uk/archive/thepleasures140706.html

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Press No.: 32
Type: Concert review
from Nina @ finnbands.com
Release Date: 09.08.2006
Source: www.finnbands.com
Medium:
Online Magazin

“Lordi in silbernen Hotpants”
Auch 12 Stunden später
fällt es mir schwer, eine halbwegs brauchbare Review zu schreiben, der erste
Gedanke war: einfach nur geil!
Aber versuchen wir, sachlich zu werden!
Big Boy (Ger/Swe), The Pleasures (Ger) und Malice in Wonderland (Nor) haben zum
gemeinsamen Stelldichein in den Hamburger Ballroom geladen.
Der Ballroom, auch als Headbangers Ballroom bekannt, ist dem Ruf nach eine
Metalkneipe, also verwundert das Aufgebot dieser drei Glamrockbands ein wenig.
Dennoch hat die Fangemeinde den Weg gefunden und den Schweiß zum Fließen
gebracht.
Um 21 Uhr begannen Big Boy mit ihrem Ohrwurm "Hail the Big Boy" und
hatten damit bereits in der ersten Minute die volle Begeisterung des Publikums
für sich gewonnen, welche auch nicht nachlassen wollte. Eigentlich hatte nur
Big Boy selbst nach einigen Krachern keine Lust mehr, wurde aber von seiner
Band überredet, noch einen letzen Song zu spielen. Als die vier großen Jungs
die Bühne verließen, war das Publikum durchgeschwitzt und fertig, aber
mindestens genauso hungrig nach mehr.
Was sie nach einer kurzen Umbaupause bekamen... in Form von The Pleasures, die
überraschenderweise Zweite von drei Bands des Abends - hatten zumindest wir als
letzten Act mit ihnen gerechnet. Und auch das Publikum zeigte, wegen welcher
Band sie hauptsächlich gekommen waren. "Lollipop" brauchte keine 10
Sekunden und die ausgelassene Stimmung auf der Bühne war auf das Publikum
übergesprungen (es war jetzt auch klar, dass bei The Pleasures kein Mädchen
mitspielt!) und spätestens bei "Gloryhole" brüllten alle mit. Hatten
Big Boy zuvor noch Schlafplätze gesucht, bekam nun das gesamte Publikum einen
Heiratsantrag und eine Einladung zum "Honeymoon in Venice", einer der
"Greatest Hits", die die Hamburger zum Besten gaben. Das weibliche,
sowie das männliche Publikum nahm dankend an und begab sich gerne mit auf die
Reise, die auch zu alten Songs wie "Parade Parade" oder "Gebt
mir ein Y, gebt mir ein "esitsus"- "ein was?" führte.
Während Neo die ganze Zeit böse Miene zum noch böseren Spiel machte, fegte
Dancette wie ein Wirbelwind über die Bühne und ließ dabei auch nicht die
Gogostange aus. Lord Vivian erklomm all das, was Dancette möglicherweise
übersah und Sensai lieferte sich abwechselnd Bass / Gitarren Duelle mit seinen
beiden Mitsaiteninstrumentenspielern. Drummer sind naturgemäß ein wenig
bewegungsbeschränkt, lässt sich ein Drumset schlecht über die Bühne tragen. So
schien Wild Son bei "Boy next Door" ein wenig langweilig zu werden.
Eigentlich sah es so aus, als wäre Chri$ Wicked erwartet worden, denn es fühlte
sich kein Pleasure verantwortlich, die Lyrics zu übernehmen - es wurde
vorübergehend vom Publikum ausgeholfen. Stattdessen erschien Tommy Gun und nahm
den Platz in der letzen Bühnenreihe ein, bis sich auch der blonde Norweger auf
die Bühne bequemte und seine Vocals beisteuerte.
Dies war aber nicht die einzige Bandmischung des Abends, denn kurz vor dem Ende
der zweiten Band (bezeichnen wir einmal niemanden als Support oder Hauptact,
denn das gab es diesen Abend nicht), wurde Big Boy noch einmal auf die Bühne
beordert und wiederholte mit instrumentaler Unterstützung der Pleasures
gemeinsam mit dem Lord einen Teil seines Smashhits "Hail the Big
Boy".
Ein Tipp noch für Erste Reihe Geher: ihr solltet textsicher sein, den es kann
durchaus passieren, dass ihr das eine oder andere Mal ein Mikrophon vorgehalten
bekommt!
Die Bühne wurde nach einer weiteren sehr kurzen Umbaupause an Malice in
Wonderland übergeben. Wieder ließ Chri$ Wicked sich ein wenig Zeit mit seinem
Auftritt, seine Instrumentalisten erwarteten ihn mit einen Intro, welches die
Menge nicht gefangen nehmen konnte. Die Norweger hatten einen schweren Einstand
nach dem Heimspiel der Hamburger und auch, wenn ein kleiner Teil des Publikums
von Beginn an mitging, brauchten sie doch eine Weile, um einen größeren Teil
gewinnen zu können. Was auch daran gelegen haben mag, dass sie anfangs neue
Songs spielten, die nicht auf ihrem selbstbetitelten Album vertreten sind. Bei
"Lucifer's Town" war allerdings der Bann gebrochen und die Halle
begann wieder zu toben.
Irgendwann verließ Chri$ die Bühne, die drei verbliebenen standen ein wenig
hilflos herum, bis Tracy begann, das Publikum um eine Zugabe zu bitten, welches
dieser Aufforderung nachkam. Und nun rockte es richtig, meiner Meinung nach der
beste MiW Song des Abends, wenn auch ein bisschen spät.
Nun sage noch einmal jemand, Glamrock sei nur etwas für Tussen und Schwule! Das
Publikum war bunt gemischt, Tussen und Nichttussen - wer nun schwul ist und wer
nicht, steht niemanden auf der Stirn und interessiert auch niemanden....
Insgesamt gesehen war das Publikum sehr durchwachsen und ein jeder war
mitgerissen und begeistert.
Die Kombination dieser drei Bands war eine gelungene Idee, auch wenn man über
die Reihenfolge vielleicht für das nächste Mal nachdenken könnte. Denn
hoffentlich wird es ein nächstes Mal geben.
Zur Bewertung: darf ich 15 von 10 Punkten geben?
zu den Bildern
Niina © finnbands.com, hailthebigboy.com, thepleasures.de
,malice-in-wonderland.com
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Press
No.: 31
Type: Concert review
from Annika Schmidt, translation: Caresca Küttner, Annika Schmidt
Release Date: 21.06.2006
Source: http://www.stalker.cd, Deutschland
Medium: Online Magazin
„Wer
bislang davon ausgegangen war, dass „Lollipop“ nur Lutscher für Kinder sind und
Strumpfhosen, Schmuck und Glitzermake-up nur für die Damen dieser Welt erfunden
wurden... Wer dachte, Rock like David Bowie oder Kiss gehöre der Vergangenheit
an, der wurde am 1. Juni im Studio One auf der Reeperbahn in Hamburg eines
Besseren belehrt! - Denn um 22 Uhr fiel dort der Vorhang für das Debutalbum
„Greatest Hits“ der 5 Jungs von The Pleasures!...“
Read the whole review at: http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=live_concert&id=68

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Press No.: 30
Type: Announcement
Release Date: 08.06.2006
Source: www.szenepunkt.de,
Deutschland
Medium: Online Magazin
"Glam-Rock"
ist immer noch da!
"The
Pleasures" rocken demnächst die Altmark"
Wer
kennt noch solche Bands wie „The Sweet“, „Slade“, oder Namen wie Garry Glitter
und David Bowie? Das ganze in Verbindung mit Plateauschuhen, Glitzer, 70er
Jahre und Rock ergibt dann einen Begriff – Glam Rock!
Viele altbekannte Bands, wie zum Beispiel auch „Queen“ haben sich mindestens
zeitweise in diesem Metier bewegt. – Glam Rock ist doch tot, werden viele jetzt
sagen, doch weit gefehlt. Immer wieder taucht das bunte Outfit, die nach vorne
gehende Show und der zum mitmachen anregende Sound auch zu Zeiten des Punks,
Ska oder Hardcore auf den Bühnen auf.
Selbst Ville Valo ließ bei den letzten Deutschlandkonzerten das Publikum von
der Finischen Glamrockband „Negative“ anheizen, die bei den anwesenden HIM-Fans
besser ankamen als die gestandene Rocker von „The
Rasmus“.
Wo anders als im schrägen Hamburg muß man also nach so einer Band in
Deutschland suchen? Youth-Power ist jedenfalls dort fündig geworden und hat
„The Pleasures“ für das Open-Air am 09.06. gewinnen können.
Eine kurze Bandbeschreibung hier im Netz zu veröffentlichen ist unmöglich. Die
auf der Homepage der Band veröffentlichten Informationen lassen sich weder
zusammenfassen, noch wirklich kommentieren. Das muß man sich einfach mal
durchlesen und anschauen.“
http://www.szenepunkt.de/artikel_show.php?objid=5646&grpid=18

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Press No.: 29
Type: Show review
Release Date: 08.06.2006
Source: http://www.obsession-mag.de,
Deutschland
Medium: Online Magazin
Online-Redakteurin
Leila rezensiert die GREATEST HITS RELEASE PARTY im Studio One.
http://www.obsession-mag.de/darko_new/html/index.php?name=Reports&req=showcontent&year=1149&id=128

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Press No.: 28
Type: Show review
Release Date: 08.06.2006
Source: http://www.musik.terrorverlag.de
, Deutschland
Medium: Online Magazin
Herr
Miskatonic rezensiert die GREATEST HITS
RELEASE PARTY im Studio One.
http://www.musik.terrorverlag.de/musik/index_single_frame_konzert_berichte.php?id=652
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Press No.: 27
Type: Review
Release Date: 03.06.2006
Source: http://www.optimumimpact.co.uk,
Medium: Online
Magazin

The
Pleasures – ‘Cuming Out’ EP
Glamorous attention whores The Pleasures released their EP ‘Cuming Out’ in
2005. With their mini UK tour rapidly approaching,
this is a naughty little taste of their wares.
The band are claiming to be the resurrection of previously stone-cold glam rock
(which I will judge for myself when I see them in July), and their EP, true to
form, is a swift high-speed slap in the face and a scream for attention.
Confident opener ‘Yes It’s Us’ is a true rock anthem, fast paced and heavy,
making sure everyone knows their name, with the aid of an official announcement
to open the record. The vocals are typically manic, the music dripping with sex
and eyeliner, the guitars wail and screech and the glitter flies. When you hear
The Pleasures, you see The Pleasures. And yes, they do look how you imagine
them to look (www.myspace.com/thepleasures).
The whole EP maintains the energy displayed in the first few seconds, the most
stunning song, ‘Parade Parade’ placed somewhere in the middle and radiating its
hard-rocking glow far and wide.
Along with the EP, the band have recorded a couple of tasty cover versions,
'Big L' by Roxette and a particularly stonking 'Cum On Feel
The Noize' (originally by the wondrous Slade, of course), both
perfectly, deliciously wild and worth looking out for if you can find them.
Have no doubt, The Pleasures
are cuming to get you.
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Press No.: 26
Type: Interview
Release Date: 28.05.2006
Source: http://www.obsession-mag.de,
Deutschland
Medium: Online Magazin
Lord
Vivian Pleasure beantwortet in einem intimen Interview alle Fragen der
Online-Redakteurin Leila:
http://www.obsession-mag.de/darko_new/html/index.php?name=Reports&req=showcontent&year=1148&id=127

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Press
No.: 25
Type: Pressebericht
Release Date: 27.03.2006
Source: Parchimer Zeitung
Medium: Tageszeitung

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Press
No.: 24
Type: Pressebericht
Release Date: 25.03.2006
Source: Parchimer Zeitung
Medium: Tageszeitung

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Press No.: 23
Type: Interview
Release Date: 27.03.2006
Source: http://www.slamrocks.com/pleasure.htm
,
Medium: Online
Musikmagazin
Li avevamo conosciuti con l'ep "Cuming
Out", e ora sono pronti ad uscire con un disco
sulla lunga distanza dal titolo "Greatest Hits". Il chitarrista Sin Derello, ci parla (in Italiano!!), del suo passato a Milano,
della nascita dei The PLEASURES e della gelateria Buosi.
Read the whole interview at:
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Press No.: 22
Type: Review
Release Date: 25.01.2006
Source: http://www.hmp.it/modules.php?name=Reviews&rop=showcontent&id=5384
,
Medium: Online
Musikmagazin
THE PLEASURES
NU GLAM
L'apoteosi del trash, nella sua forma più
omosessuale possibile, arriva dalla Germania, e i portabandiera di un moderno
glam rock intriso di rimandi ai 70's si chiamano The
Pleasures.
La press release, nel presentare questa band li definisce un "hybrid hermaphrodical
fuckrock quintet", e questo per noi è già sufficiente a inserire il CD nel
lettore con una certa curiosità: fra reminiscenze New York Dolls, T-Rex e
Marilyn Manson, il combo teutonico dà prova di saperci fare, oltre che con i
trucchi, anche coi propri strumenti. L'opener "Yes!
It´s Us", di cui è presente persino uno spassosissimo
videoclip che vede come principali protagonisti il singer Dancette Pleasure e
il chitarrista Sin Derello Pleasure, è un biglietto da visita che non si
dimentica. "He´s A Lover" richiama
The Sweet e Sparkling Bombs, completamente fuori dagli schemi è
"Uniform", che vanta al suo interno un break centrale basso/voce in
stile Bang Tango ed è difficilmente circoscrivibile in un detto genere
musicale. Buona anche "Are You Bored Of Getting
Older?", mentre meno convincente appare la più moderna "Parade,
Parade". Che dire? Senza dubbio la proposta è molto curata e
parecchio coraggiosa, il rischio che si corre proponendo un mix di stili come
quello presente su Cuming Out è quello di dare alle
stampe un minestrone di cattivo gusto; per fortuna il minestrone in questione
si lascia gustare piacevolmente, anche se in qualche punto risulta essere un
po' insipido.
Stravagante messa in mostra di devianze
sessuali e musicali
25/01/2006
Stefano Gottardi
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Press No.: 21
Type: Interview
Release Date: January issue
Source: http://www.optimumimpact.co.uk/int.html
,
Medium: Online
Musikmagazin
”THE PLEASURES
Prepare to be dazzled, glam-rock style, by Germany’s
hottest export!
If you like a bit of rock n roll with your glitz &
glamour then you’ll love these guys.
The Pleasures are a glam-rock band from Germany, and
when I say glam-rock I mean it in every possible sense. Their image is
stunning, their sound deep, dirty and utterly magnificent.
Finishing touches are currently being made to their
debut album, but in the meantime, I can tell you that the handful of tracks I
have heard are brilliant; oozing with addictive hooks, searing riffs and some
face-melting vocals.
The voices of Dancette and Lord (the latter also
responsible for some of that searing guitarmanship) compliment each other
radiantly, slicing and swirling their way through the thick, grungy
instruments, injecting life into the lyrics, sometimes harsh & scratchy,
sometimes creamy & caressing, but always just right.
This band radiate glitzy, sparkly, shiny, trashy, sexy, glamorous goodness. Sound like
your kind of thing? Check them out at www.thepleasures.de, and read here for more……..”
Read the whole interview at: http://www.thepleasures.de/The%20Pleasures%20Int.htm
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Press No.: 20
Type: Review
Release Date: 13.01.2006
Source: BARIKADA /Greece
Medium: Online
Musikmagazin
”THE PLEASURES
Cuming Out
(Self Financed)
It is always a pleasure to hear some glam rock releases; it is a change after
hours of listening to more extreme metal bands. The Pleasures walks in the same
path as most of the glam rock bands and they released their latest mini CD
which has five tracks and a video clip, a while ago. So what you should expect
to hear from these crazy Germans is pure glam rock of the best quality. Really
good and well worked compositions, interesting ideas, some influences from the
Gods MOTLEY CRUE and a few moments of punk music is what creates the music of
The Pleasures. For me it is always good to hear this kind of rock, I can say
that I like it a lot and of course I like the stuff from The Pleasures even
though I sometimes caught myself wanting to skip to the next track.
Antonis Maglaras”
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Press No.: 19
Type: Review
Release Date: 03.01.2006
Source: http://www.sleaze-metal.com
Medium: Online
Musikmagazin
The Pleasures - Cuming
Out (2005) - 7.0 Punkte
Glam
Rock aus Deutschlang gefällig? Wer unser Webzine in den letzten Monaten
verfolgt hat, dem sollte klar sein das es verdammt viele junge Glam/Sleaze
Bands im Untergrund gibt, viele davon kommen aus Skandinavien, einige aus den
Staaten aber auch im Deutschsprachigen Raum geht die Post ab. "The
Peasures" kommen aus Hamburg und sehen so herrlich schwul aus dass es
wirklich Spaß macht und es wird uns eine ordentliche Portion kultige
"Geschmacklosigkeit" um die Ohren geworfen. Im Glam und Sleaze
Bereich der 80er, widmete man sich doch auch dem güldenen Aussehen und man
versuchte sich in Szene zu setzen, halt eben genau das was die ganzen Grunge
Bands in den 90er vernichtet haben, scheiss auf grosse Show und scheiss auf
coole Klamotten.....aber Gott sei Dank ist der Trend wieder anders. Was braucht
eine Band neben einem Flair für glamige Outfits und ein tolles Coverartwork?
Natürlich...die Musik muss auch stimmen und wenn ich mir das selber produzierte
Demo "Cuming Out" anhöre, komme ich zum Schluss, dass diese Jungs
auch wissen wie man richtig abrockt. Der Sound ist 80er orientiert, aber mit
einigen Industrial Einflüssen, man hört unweigerlich einen "Marilyn
Manson" heraus, teils Einflüsse erinnern mich irgendwie an
"Mechanical Animals". Nun gut, zum Glück liegt das Hauptaugenmerk auf
Glam und das ist auch gut so, der Opener "Yes it's" Up rockt schon
mal gut los, ich denke dieser Titel wird die "Pleasure" Live Shows
eröffnen, und "He's a Lover" glänzt mit einem verflucht geilen
Refrain. Ich finde man sollte die ganzen Industrial Sound weglassen, es passt
zwar alles gut zusammen, aber ich kann mir vorstellen dass so mancher 80er Glam
Fan ein Problem damit hat. Die Vocals von "Dancette Pleasure" hören
sich wirklich klasse an, der Junge hat verdammt viel Charisma in der Stimme,
das zeigt er vor allem beim Titel "Parade Parade". Ich bin gespannt
ob "The Pleasures" bald ein ganzes Album in Planung haben,
"Cuming Out" ist auf jeden Fall sehr gelungen und es freut mich
wirklich das es vermehrt coole junge Bands gibt, die noch ordentlich in den
Arsch treten. Checkt diese Band aus, auf der offiziellen Seite, kann man sich
die Songs anhören und man sollte auch einen Blick in die Bilder Galerie werfen,
ich bin mir sicher dass ihr die Seite mit einem schmunzeln verlassen werden. http://www.thepleasures.de/
Autor: Vince
Platten-Label: Own Production
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Press No.: 18
Type: Review
Release Date: November
Source: www.slamrocks.com, http://www.slamrocks.com/newbandz.htm
Medium: Online
Musikmagazin
THE PLEASURES
Dalla Germania arrivano i The Pleasures presentadoci il
loro primo Ep dal titolo "Cuming
Out".
Il loro sound è un rock influenzato dal dagli 80's,
colorato da spruzzate glitter settantiane con delle tinte industrial, un piatto
sonoro che ha come ingredienti ZIGGY STARDUST, PLACEBO e MARILYN MANSON.
Il gruppo tedesco attacca subito con i riff di Kurdt Fischer
(Sin Derello Pleasure), che ci conduce all'interno di "Yes! It´s
Us", un buon biglietto da visita per farci capire all'instante cosa suonano i nostri. Anche le altre canzoni presentano più o meno la stessa struttura di glam 'industralizzato' con
momenti riconducibili al glitter anni 70 come nel
caso di "He´s a Lover" o nella T-Rex-iana "Are You Bored of
Getting Older?", mentre nelle due rimanenti tracce i Pleasure si sentono
maggiormente gli influssi di dischi come "Mechanical Animals" del
reverendo Manson con risultati soddisfacenti soprattutto con l'ultima
composizione, "Uniform". In attesa di un giudizio definitivo sulla
lunga durata, data un'occhio al loro sito.
ML

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Press No.: 17
Type: Review
Release Date: October issue
Source: www.vampster.com
Medium:
Online
Musikmagazin
THE
PLEASURES: Cuming Out
Die Musiker von THE PLEASURES kommen aus Hamburg und wirken in ihrem schwulen
Glam-Outfit optisch wie die gemeinsamen Kinder von OLIVIA JONES und den
Musikern von TURBONEGRO oder wie der "Rocky Horror Picture Show"
entsprungen. Musikalisch sieht es da nicht viel anders aus, das heißt, die
Optik geht Hand in Hand mit der Musik. Verantwortlich dafür war Sänger,
Gitarrist und Produzent Chris Harms, der auch - zusammen mit Gitarrist Kurdt
Fischer und Basser Stefan Ehrhardt - den Mix dieser EP erledigte, während
Sänger/Keyboarder Leif Astroid die Texte verfasst. Das Songmaterial erinnert,
daran ist auch der Gesang "schuld", etwas an das musikalische
Schaffen von DEPP JONES - also die Band, die Bela Felsenheimer und Rod Gonzales
in der Zeit nach dem damaligen DIE ÄRZTE-Split am Start hatten, ruft mir aber
auch die Musik des "Rocky Horror Picture Show"-Soundtracks, gepaart
mit Einflüssen der Achtziger Jahre-Alben BILLY IDOLs in Erinnerung. Leider
klingen die Songs in der Studiofassung etwas zahm, ich bin mir aber sicher,
dass sie live wesentlich kantiger klingen.
Abgesehen von diesem kleinen Makel eine herrlich schwule, allerdings nicht
wirklich originelle Scheibe, die selbst mir Hetero-Mann gut gefällt.
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Press No.: 16
Type: Interview
Release Date: October issue
Source: www.visual-garden.de
Medium: Print- and online magazine
Das
genaue Interview wird an dieser Stelle natürlich “noch” nicht abgedruckt! Am
besten gleich in den nächsten asiatischen Buchhandel gehen und nach der
aktuellen Ausgabe des VISUAL GARDEN
Magazins fragen. Auf dem Cover lächeln euch die THE PLEASURES-Kollegen
von BLOOD an.
Achtung:
Da es sich hier um ein deutsch-japanisches Magazin handelt, wird es VON HINTEN
gelesen und von RECHTS nach LINKS! Das sieht für Europäer anfangs etwas schräg
aus, passt aber hervorragend zu den exklusiven Bildern von THE PLEASURES.

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Press No.: 15
Type: Online CD
review
Release Date: 19.08.2005
Source: http://www.leatherboyz.net
Medium: Online
Magazine from Italy
THE PLEASURES:: Cuming Out
This 5 track CD from the Pleasures is a slippery one, sort of like trying to
hold onto a bar of rock n roll soap! With a musical arrangement that I have rarely
heard, the tracks are full to overflowing with diverse effects and styles, a
sordid mix of glitzy sci-fi glamour, interlaced with dark menacing undertones
and guitar riffs that will leave you in a critical condition or tickled pink!
It's a surreal listen, grinding heavy gothic power in one heartbeat and in the
next you're showered with glitter!
The Pleasures are a band that you -
yourself will have to judge, there's no way in hell you could put your finger
on this band and their sound, it's a mixed bag of rock n roll jiggery-pokery,
some times sweet, sometimes sadisitic: it's guaranteed that they will open your
eyes to a whole different world so play a little russian roulette and
experience The Pleasures...but beware of that dark sweet pain that lurks!
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Press No.: 14
Type: Online
CD review
Release Date: 30.08.2005
Source: www.barikada.com
Medium: Online
Magazine (Bosnia & Herzegovina)
Evropska glam scena je u konstantnom nadiranju. Kvantitet bendova je vidljiv, a
Nemacka se za sada trudi da u stopu prati skandinavsku scenu,
koja bar sto se ponude tice, kada je pomenuti zanr u pitanju, trenutno
prednjaci. The Pleasures su dosli pravo iz Hamburskog undegrounda, po imageu
podsecaju kao da su stigli iz Bowieve Ziggy faze, ali
sto se muzike tice pokusavaju da ponude svoju izrazajnu formulu. The Pleasures
rade u postavi kvinteta, u tekstualnom smislu nude zabavu, a sama
muzika nalazi se negde na raskrscu izmedju glam rocka iz 70-tih godina, glam
punka i industrial glama. Nisu toliko "raspevani" i
aranzmani njihovih pesama su nesto kompleksniji no sto je to slucaj kod
zanrovskih kolega.
"Cuming Out" je EP izdanje na kojem se naslo
pet numera, slicne postavke, ali i bez neke odredjene numere koja bi se tu
izdvojila. Ipak, teatarska dimenzija koju su ponudili je vrlo istaknuta, i sam
nacin tretiranja teatralnosti me je na odredjenim
mestima podsetio na rane radove Alice Coopera. The Pleasures su u izrazajnom
smislu tezi za prihvatanje na prvu loptu, ali
pretpostavljam da im se dodatni aduti kriju u koncertnoj prezentaciji.
"Cuming Out" uspeva da promovise njihove ideja, s tim
da je
mala zamerka upucena ka produkciji, koja je morala biti ubedljivija.
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Press No.: 13
Type: Online CD
review
Release Date: 03.08.2005
Source: www.stalker.cd
Medium: (Online) Magazine

"To be played at maximum volume! Nothing changed since Ziggy!" – die
Booklet-Infos zu dieser EP bringen es auf den Punkt: In feinster Rocky Horror
Picture Show - Manier rotzt sich das GlamPunk-Quintett durch eben so viele
Songs. Das genauere Betrachten der Fotos und Lyrics lässt auch das letzte Auge
nicht mehr im Trockenen.
Einziger
Minuspunkt: Um in den Genuss des Videos zu 'Yes It's Us' zu kommen, muss der geneigte
Zuschauer ein spezielles Programm aus dem Internet herunterladen. Der Download
ist zwar kostenlos, Nutzer einer ISDN-Verbindung müssen sich jedoch auf lange
Wartezeiten einstellen (knapp 45 Min.). *
Wer
sich aber musikalisch mit David Bowie und optisch mit Turbonegro anfreunden
kann, der sollte zumindest seinen Ohren diese Scheibe nicht entgehen lassen!
(Lisa Stegner)
*(Mit dem "speziellen Programm" ist der herkömmliche Quicktime Player
gemeint. Anm. d. THE PLEASURES Managements).
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Press No.: 12
Art: 2
Show-Previews
VÖ-Datum: Juni 2005
Quellen:
Piste / Hamburger
Abendblatt
Medium:
Print-Magazin /
Tageszeitung
Hier
ein kleines Beispiel für eine gute Preview und eine weniger gute Preview…

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Press No.: 11
Art: Partyfoto
VÖ-Datum: 12.06.2004
Quelle: www.partygirls-hh.de
Medium: Online-Single-Party-Site
für Girls??!!??
Als
Leif Astroid und Chris Harms beschlossen sich fortan Dancette- und Lord Vivian-
Pleasures zu nennen, um ab dem 12.06.2004 gemeinsam an THE PLEASURES zu arbeiten,
ließ die erste Presse nicht lange auf sich warten!

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Press No.: 10
Art: Party-Review
VÖ-Datum: 27.04.2005 (Ausgabe 05/05)
Quelle:
Prinz
Medium: Print-Magazin

Dancette und The
Lord bei der "London Calling" Party in der Hamburger "China
Lounge".
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Press
No.: 9
Art: Interview
VÖ-Datum: 27.04.2005 (Ausgabe 05/05)
Quelle:
Prinz
Medium: Print-Magazin

Aufgrund
einer vollkommen verfälschten Wiedergabe des Interview-Inhaltes wird an dieser
Stelle auf dessen Veröffentlichung verzichtet…
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Press No.: 8
Art: Party-Review
VÖ-Datum: 29.04.2005 (Ausgabe 05/05)
Quelle: Oxmox
Medium:
Print-Magazin

Dancette
und The Lord, sowie Petter von der Londoner Electro-Glam-Band SUPERSTÜDIO im Hamburger
Nachtleben…
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Press
No.: 7
Art: Review
VÖ-Datum: 15.05.2005 (Ausgabe 06/05)
Quelle:
Zillo
Medium: Print-Magazin

"Dass
sich Philiae, eine der hoffnungsvollsten Bands im deutschen Untergrund, von
ihrem Sänger (oder umgekehrt, wie auch immer) getrennt haben, bevor ein
offizielles Label-Album erscheinen konnte, ist wirklich schade. Gut ist
hingegen, dass beide Parteien weiterhin musizieren werden. Während die
verbliebenen Musiker mit neuem Vokalisten noch an ihren Kompositionen arbeiten,
serviert Chris Harms aka Lord Vivian Pleasure schon mal mit neuer Truppe unter
dem Banner The Pleasures "Cuming Out". Die Debüt-EP greift Philiae-typische
Industrial-Rock-Ingredienzien auf, ist aber weniger hart, dafür mit Deathrock
und ordentlicher Glam-Glasur versehen. David Bowie und London After Midnight
würden applaudieren, besonders "Parade, Parade" hat gewaltiges
Hit-Potential, und in "Are You Bored Of Getting Older?" treffen sich
Marilyn Mansons "Mechanical Monsters" und die Psychedelic Furs mit
dem Ensemble der "Rocky Horror Picture Show". Winter
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Press No.: 6
Art: Interview
VÖ-Datum: 08.06.2005
Quelle: www.musik.terrorverlag.de
Medium:
Online-Magazin
HALLO
THE PLEASURES, WIE GEHT’S EUCH? WO SEID IHR GERADE?
CS (08.06.2005)
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Press No.: 5
Art: Rewiew
VÖ-Datum: 01.05.2005
Quelle:
www.transgender-net.de
Medium:
Online-Magazin
...MUSIK:
Glamrock lebt
Ende der 60er Jahre bis Mitte der 70er Jahre betrat eine neue Generation von
Diven die Bühne: die Glam-Rocker. Glam stand dabei für
Glamour. Hübsche junge Männer aufgetakelt wie weibliche Film-Stars der 30er und
40er Jahre. Männliche Femme Fatales, deren Androgynität sowohl
weibliche als auch männliche Fans in ihren Bann schlugen. Einige Vertreter
dieser Spezies: David Bowie, Marc Bolan und T-Rex oder die New York Dolls.
Wie alle Musikmoden ging auch diese vorbei. Nun wollen fünf Hamburger Musiker
dem Glam-Rock zu einem Comeback verhelfen. Unter dem Namen The
Pleasures (Ältere unter unseren Lesern erinnern sich vielleicht, dass das
zweite Roxy Music-Album, erschienen 1973 bei Ariola, mit Amanda Lear auf
dem Titel, die damals mit ihrer Geschlechtsidentität kokettierte, "For
Your Pleasures" hieß und im Innenteil einen phantastisch aussehenden,
stark geschminkten und mit einem Federjackett bekleideten Brian Eno zeigte) -
jedenfalls, die Hamburger nennen sich The Pleasures und bieten
auf ihrer Homepage http://www.thepleasures.de.vu/
Hintergrund-Material zur Band und einige mp3-Kostproben an.
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Press No.: 4
Art: Rewiew
VÖ-Datum: 24.05.2005
Quelle:
www.powermetal.de
Medium:
Online-Magazin
„Industrial
Glam Rock nennen THE PLEASURES aus Hamburg ihre Musik, und wer sich nicht genau
vorstellen kann, was die fünf Freaks aus der Hansestadt damit meinen, stelle
sich einfach mal vor, dass PLACEBO auf MARILYN MANSON zu "Mechanical
Animals"-Zeiten treffen und das ganze mit ZIGGY STARDUST und ALICE COOPER
mixen. Hört sich ziemlich verrückt an, ist es aber im Endeffekt dann doch wieder
nicht, denn im Prinzip liefern die PLEASURES recht simpel gestrickte moderne
Rockmusik mit einem leicht düsteren Touch und einigen dezent eingestreuten
härteren Riffs ab. Mehr ist es dann aber auch nicht, denn so wirklich aufregend
klingt der Stoff der aktuellen EP "Cuming Out" nicht. Im Gegenteil,
ehrlich gesagt langweilt mich die Chose sogar ziemlich schnell, weil die
wenigen Melodien nur selten zünden, die ausgeflippte Art auch nicht den
gewünschten Effekt erzielt und selbst der Vergleich mit MARILYN MANSON insofern
hinkt, als dass THE PLEASURES
höchstens
als MANSON light durchgehen.
Bevor
wir uns falsch verstehen,richtig schlecht gemacht ist
das nicht, und wenn bei 'He's A Lover' die ROLLING STONES auf HIM treffen, dann
fühlt man sich als Hörer schon angenehm überrascht, aber alles in allem springt
der Funke viel zu selten über. 'Are You Bored Of Getting Older?' klingt zum
Beispiel wie eine nie veröffentlichte PLACEBO-B-Seite, 'Uniform' ist
schlichtweg langweilig und die Bandhymne 'Yes It's Us' ist bestenfalls ok.
Lediglich die stets wandelbaren Vocals fallen sehr positiv auf (Brian Molko
lässt grüßen), können das Ganze dann aber auch nicht mehr richtig gerade
biegen.
Keine
Frage, Talent haben die Jungs, nur an guten Songs mangelt es den Hansestädtern
noch - zumindest auf dieser EP.“
Anspieltipp: He's A
Lover
Björn Backes
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Press
No.: 3
Art. Artikel, Review
VÖ-Datum: 15.05.2005 (Ausgabe 06/05)
Quelle:
Zillo
Medium:
Print-Magazin
Das
Zillo-Magazin schrieb auf Seite 24 einen
schönen Artikel über die Band und druckte ein bisher nicht veröffentlichtes
Foto ab! Weiter hintem im Heft finden man noch eine Rezension der „Cuming
Out“-CD. Schnell zum Kiosk laufen; Zillo kaufen!!!
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Press
No.: 2
Art: Review
VÖ-Datum: 07.05.2005
Quelle: www.metal-inside.de
Medium: O nline-Magazin
„The
Pleasures heißt eine extrem unterhaltsame neue Formation aus der verruchten
Hansestadt an der Elbe, wo der Legende nach die Sünde so lebendig ist wie sonst
nur in Las Vegas. Passt ganz hervorragend zu den fünf verkommenen Gestalten,
die optisch daherkommen wie eine experimentelle Mischung aus Mötley Crüe und
Lilo Wanders. Man zelebriert eigener Aussage nach "Fuckrock", was
letztendlich, durch die Boxen gepresst, so viel bedeutet, dass man 70ies
Glamrock à la Ziggy Stardust in ein zeitgemäßes und relativ hart rockendes
Gewand gesteckt hat. Die Songs haben Ausstrahlung, sind originell geschrieben
und angenehm eingängig arrangiert, ohne dabei zu sehr in Klischees oder gar
Belanglosigkeit zu verfallen. Gelungener Einstand der Hamburger. Ich bin mir
allerdings sicher, dass die Songs mit ihrer leichten Punk-Attitüde live erst
richtig abgehen. Man darf gespannt sein! Die fünf Songs wurden außerdem um ein
extrem amüsantes Video bereichert. Checkt die Website für weitere Infos! (bjm)“
„Herrlich!
Olivia Jones auf Acid!“
- Rubblediekatz (07.05.2005)“
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Press No.: 1
Art. Review
VÖ-Datum: 21.04.2005
Quelle:
www.terrorverlag.de
Medium:
Online-Magazin
“Dass man sich in Hamburg prächtig amüsieren kann, weiß ich spätestens seit
einem Besuch im Pulverfass. Nun bekomme ich hier etwas ähnlich Schrilles auf
den Tisch: 5 zauberhafte Jungs ominöser Herkunft, die auf die Namen Dancette,
Lord Vivian, Sin Derello, Sensai Scot Alexiell und Sir Dumaine hören. Die
Vorsehung hat dieses pinke Pentagramm in Hamburg zusammengeführt und nun haben
sie zu ihrer und unserer aller Freude als THE PLEASURES ihr "Cuming out".
Optisch wie musikalisch irgendwo zwischen Rocky Horror Picture Show,MANSON und
BILLY IDOL, wird hier 5 Stücke lang nach bester
"Platz-da-hier-kommen-wir" - Manier rumgeschräbbelt und dabei alles
verwurstet, was Rock `n Roll, Glam, Punk und Trash so hergeben. Die Zielgruppe definiert das hermaphroditische Quintett dabei in
"Yes it's us" selbst: "We are for boys and girls and especially
those between". Eine ernsthafte, kritische Auseinandersetzung mit diesem Opus wird
wohl niemand, nicht mal die Fünf selbst erwarten, deshalb dreh ich jetzt lieber
lauter und schau mal, wo meine Federboa abgeblieben ist.
Mein Fazit: Dinge, die die Welt nicht braucht, aber Raumlufterfrischer mit
Flieder-Magnolienduft verkaufen sich ja auch.“
CS
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